Nun ist der Wunsch am #Klavier #spielen #lernen ja vorhanden, aber… es fehlt noch das Instrument.

  • Welches #Klavier kaufe ich mir?
  • Gebraucht oder neu?
  • Einen Flügel oder ein #Klavier?
  • Ein Digital Piano oder ein Keyboard?

All diese Fragen müssen beantwortet und gut überlegt sein. Daher begab ich mich in die Tiefen des Internets und warf eine bekannte Suchmaschine an um zu recherchieren und das für mich richtige Instrument zu finden. Einige der Fragen sind zu Beginn ganz leicht und schnell beantwortet, denn ein akustischer Flügel kommt aus preislicher Sicht natürlich überhaupt nicht in Frage, obwohl klanglich ist der halt eine Wucht, aber für mein Budget, schlicht und einfach zu teuer.

Ein Klavier (das ist das „Ding“, das hochkant ist und man platzsparend an eine Wand stellen kann) liegt auch außerhalb meines preislichen Rahmens und scheidet daher auch aus, obwohl es sich platzmäßig schon ehr ausgeht. Bleibt nur noch die Frage ob es dann ein Digital Piano wird oder ob doch ein Keyboard reicht. Warum schreibe ich hier nun „Digital Piano“ und was ist das überhaupt bzw. was ist der Unterschied zum akustischen Instrument. Ganz einfach. Das akustische Instrument wie der klassische Konzertflügel besteht eben aus den Saiten, Hämmern, etc. mit denen der Ton erzeugt wird. Siehe auch hier die Info in Wikipedia.

Mittlerweile gibt es eben auch von den akustischen Instrumenten auch eine digitale Version. Das heißt, die Töne des #Klaviers werden über verschiedenste Mikrofone aufgenommen. Somit kann man grob sagen, dass in einem digital Piano ein Computer die Töne abspielt, siehe auch hier die Info in Wikipedia.

Und um nun wirklich ernsthaft Klavier #spielen zu #lernen sollte bzw. muss es Piano sein und darf kein Keyboard sein. Dies liegt daran, dass die Tasten des Keyboards in der Regel nicht gewichtet sind und keine Anschlagsdynamik besitzen. Das heißt beim akustischen Klavier sind die Tasten gewichtet. Die Tasten der tiefen Töne (Bassbereich) sind einen Tick schwerer als die Tasten der höheren Töne. Durch die Anschlagsdynamik kann mit einem leichten Anschlag leisere Töne und mit einem kräftigeren Anschlag laute Töne erzeugen. Auch hier der Link zu Wikipedia.

Da diese Dinge nun geklärt sind, machte ich mich auf die Suche nach einem Digital Piano. Ein paar Firmen und Modelle kamen dann in die engere Auswahl und so machte ich mich ans Probehören und fand auf YouTube einige sehr gute Vergleichsvideos. Auch wenn es heißt, man sollte sich beim Händler das Piano genau ansehen, anhören etc. Aber mal ehrlich, ich als Anfänger habe doch eh keinen blassen Tau und ob die Tastatur nun einen Tick besser oder anders zu spielen ist, dass merke ich doch gar nicht. Aber eines habe ich durch die YouTube Videos herausgehört, und zwar den Klang. Und hier hat mir definitiv das Yamaha Piano am besten gefallen. Ich entschied mich zwischen einem Modell der Firma Roland, Kawai und eben Yamaha. Natürlich spielte es auch irgendwie insgeheim eine Rolle, dass ich Yamaha schon aus meiner Jugendzeit (HIFI und so) kannte, und so kam es, dass ich mich schlussendlich für das Yamaha P115 entschied. Und ich habe es bis jetzt nicht bereut. Es ist ja nun doch schon ein paar Monate her, seit ich damit begonnen habe.

Und nun, wo bekomme ich so ein Ding her. Neukauf, naja, nur im äußersten Notfall, falls ich kein gebrauchtes finden konnte. Daher wurden nun diverse Gebrauchtmärkte abgesucht, und tatsächlich, nach einigen Monaten fand ich doch tatsächlich das gewünschte Digital Piano und noch dazu in der Nähe meines Wohnortes. Es war in sehr gutem Zustand, um nicht zu sagen, fast neu und sogar eine Klavierbank war dabei. Tja, was will man mehr? Ich habe zugeschlagen und war nun freudiger Besitzer eines Digital Pianos.

Das nächste Mal erzähle ich euch, wie ich „meinen“ #Klavierlehrer, auch wenn es nur virtuell ist, gefunden habe und welche Möglichkeiten des #Klavier Lernens für #Erwachsene gibt.

Bis bald und liebe Grüße

Euer

PianoRookie