In den letzten Tagen habe ich, aufgrund der Moll Akkorden im Modul 7, des PianoStartes, die App “Brainyoo” wieder entdeckt und habe mir nun entsprechende Lektion zum selber #Üben erstellt. Das großartige an dieser App ist, dass man sich selbst Lernkarteien erstellen kann und zusammen mit dem PianoStarter, aus dem ich mir die Fragen herausarbeite, eine super tolle Sache! Außerdem kann ich damit auch unterwegs mit einer App am Smartphone üben, wenn ich an der Bushaltestelle auf meinem Sohn warte, wenn ich in der U-Bahn oder Strassenbahn sitze, etc. Es bieten sich immer wieder Situationen an, wo man auf etwas warten muss und somit kann man diese Zeit sehr gut nutzen.

Zur Zeit bin ich immer wieder am #Üben und #Lernen der Akkorde und deren Umkehrungen. Mittlerweile kann ich nun schon C-Dur, F-Dur, G-Dur, D-Moll, E-Moll und A-Moll, das sind nun mittlerweile schon 18 verschiedene Stellungen am Klavier. Boaahh.. nicht zu glauben, dass ich die Akkorde und viele andere Dinge schon einigermassen gut beherrsche. Im Kopf die Akkorde durchgehen und aufsagen, das klappt schon sehr gut, nur die schnelle Umsetzung am #Klavier, das dauert halt noch etwas länger. Aber wenn ich bedenke, was ich noch über 1 Jahr gekonnt habe, nämlich “NICHTS”, ist das für mich ein Riesenfortschritt.

Und wenn in manch anderen Onlinekursen von schnellen Erfolgen erzählt wird, der Lehrer etwas zu übermotiviert ist, usw. dann ist das meiner Meinung nach ein ziemlicher Quatsch, denn es gibt keinerlei Abkürzungen. Nirgendwo, sei es im Sport, in anderen Hobbybereichen, im Arbeitsleben oder sonst wo. Man muss sich das alles hart erarbeiten. Der eine braucht etwas länger, der andere ist wieder woanders schneller, usw. Tja, so ist das Leben und es ist gut so, dass wir alle verschieden sind. Jeder hat halt so seine Stärken und Schwächen und als #Erwachsener fällt einem manches halt schon etwas schwerer.  😉

Es führt kein Weg daran vorbei, dass man  gewisse Basics lernen muss, auch wenn es vielleicht zu Beginn mühsam ist, aber am “Ende des Tages” wird man doch belohnt und es fällt einem leicht und lacht dann vielleicht darüber, warum man sich so angestellt. Wenn ich da an den Tom Dooley denke. Au weia, wie ich mich da abgemüht habe und schon am Verzweifeln war, aber meine Geduld und Ausdauer hat sich gelohnt und ich es schlussendlich doch geschafft. Natürlich habe ich mich dann megamäßig gefreut und war wirklich stolz! Bei diesem Stück hat es etwas länger gedauert, bis der “Groschen” gefallen ist und ich das Stück mit dem Wechselbass dann #spielen konnte.

Ich stelle euch  nun noch ein paar Fotos der App rein. Hier seht ihr wie ich meine “Karteikärtchen” aufgebaut habe und wie die App aussieht. Das nächste Mal berichte ich vielleicht etwas über den Earmaster, auch ein tolles Tool und HIlfmittel, was ich nun entdeckt habe und mit dem ich etwas Gehörbildung übe.

Bis bald und liebe Grüße
Euer

PianoRookie

 

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